| Vier Wochen ohne Handy Beschreiben Sie, wie sich Ihr Leben verändern würde, wenn Sie im Alltag während vier Wochen auf Ihr Handy verzichten müssten. |
| Ohne mein Handy wäre mein Leben ganz schön gelassen. Keine Termine, keine Aufgaben, kein Sozializing, keine Verpflichtungen. Oder anders gesagt wäre es ein grosser Stress, all diese Verpflichtungen erfüllen zu müssen, ohne mein Handy, das mich täglich unterstützt und mir bei der Koordination im Alltag hilft. |
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4 Wochen ohne mein Handy zu leben wäre sicher gewöhnungsbedürftig. Am meisten würde ich den Sms-Kontakt mit Freunden und meiner Familie vermissen. Ausserdem wären die Gruppenarbeiten in der PH um einiges komplizierter, wenn es keine Whatsapp-Gruppen gäbe, in die man reinschreiben kann. Ich müsste mir auch wieder angewöhnen die Zugverbindungen auf den Bildschirmen oder Tafeln auf dem Perron nachzuschauen. Kurz gesagt: Ich würde mich abgeschnitten von der Welt fühlen und mein Leben würde sich um einiges verkomplizieren, doch es wäre nicht unmöglich. |
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In erster Linie hätte ich viel weniger unnötig verschwendete Zeit in meinem Leben. Ich könnte mich beim Zugfahren einem Buch widmen oder anderen sinnvolleren Beschäftigungen nachgehen. Aus organisatorischer Sicht betrachtet, würden mich 4 Wochen ohne Handy wohl vor eine harte Prüfung stellen. Allein das spontane Treffen mit einem Bekannten, wenn man zufälligerweise am gleichen Ort verweilt, wäre nicht möglich. Zudem müsste ich mir bei vielen alltäglichen Dingen einen anderen Weg suchen, sei dies das Abrufen meines Stundenplans oder wann mein Zug fährt. Auch das checken meiner Mails würde ich wohl vermissen. Soziale Netzwerke würde ich zwar ein wenig vermissen, ich betrachte sie aber nicht als wichtig in meinem Leben und wäre nicht abgeneigt, auch mal eine gewisse Zeit darauf zu verzichten. |
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Da ich mit meinem iPhone praktisch alles vereint habe, würde es mir fehlen. Ich gehe via iPhone ins Internet (privat, PH, Arbeit), bleibe mit meinen Freunden in Kontakt, höre Musik und spiele ab und zu um die Zeit im Zug zu vertrödeln. Obwohl ich eine Uhr trage, schaue ich zusätzlich häufig aufs Handy um die Zeit zu überfprüfen. Ich habe extra möglichst alle Benachrichtigungen ausgeschaltet, damit ich nicht ständig mit allen Neuigkeiten bomardiert werde. Das hat mich von Anfang an immer gestört. |
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Ohne mein Handy wäre ich - im Gegensatz zu jetzt - nicht so gut erreichbar. Kollegen, meine Familie, usw. könnten mich nur erreichen, wenn ich zu Hause bin, was oft erst spät abends der Fall ist. Das würde auch vieles erschweren, wie wenn ich zum Beispiel mit jemandem einen Termin vereinbaren will. Auch würde ich wahrscheinlich mit vielen Kolleginnen und Kollegen nicht mehr in Kontakt stehen, da ich ihnen, einfach um mich mal wieder zu melden, eine Nachricht auf Whatsapp schicke, was sehr schnell geht. Ohne Handy müsste ich diesen Personen vom Festnetz aus anrufen, einen Brief schreiben, was auch immer, was aber auf jeden Fall mehr Aufwand bedeutet und sicher eine grössere Hürde in sich birgt. |
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Wenn ich vier Wochen ohne mein Handy (iPhone 4S) verbringen müsste, würde sich mein Leben ziemlich stark verändern. Ich könnte nicht mehr so spontan sein und müsste wieder vermehrt im Voraus planen (z.B. Zugverbindungen, Wegbeschreibungen, etc.) Es wäre viel mühsamer mich mit Freunden zu treffen, da ich ihnen entweder vom Festnetzanschluss anrufen oder via E-Mail mit ihnen verkehren müsste, was beides nur zu Hause möglich ist, wo ich aber nicht viel Zeit des Tages verbringe. Treffpunkte mit Freunden müssten viel genauer abgemacht werden. Die vielen Gruppenarbeiten, die hier an der PH zu schreiben sind, würden sich auch schwieriger gestalten, da man keine WhatsApp-Gruppenchats mehr führen könnte. Das gleiche gilt für meine Freizeitaktivität den Cevi, wo ich Leiterin einer Gruppe bin. Wenn alle Leiterinnen im Wald verteilt sind, und ich/wir alle kein Handy zur Verfügung hätten, müssten wir uns im Voraus viel stärker absprechen, was in welchem Fall zu tun ist. Auch würde sich das Zusammensein mit meinem Freund verändern, da man organisatorische Dinge nicht einfach noch schnell schnell besprechen kann. Vier Wochen ohne mein Handy würde ich bestimmt überleben, da ich in den Ferien ohne Internet jeweils noch froh bin, nicht gestört zu werden, aber mein Leben würde sich ein bisschen schwieriger gestalten. |
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Ich würde es einerseits sehr geniessen ohne mein Handy, da es manchmal stressig sein kann, wenn die Leute eine sofortige Antwort wollen und ich keine Zeit bzw. Lust dazu habe. Zwar brauche ich es nicht nur, um meinen Freunden zu schreiben, sondern auch um Musik zu hören oder um Spiele zu spielen. |
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4 Wochen ohne mein Handy wäre eine Katastrophe für mich! |
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4 Wochen ohne mein Händy: letzten Samstag hat mein Händy vier Stunden gestreikt genau, als ich eine Verabredung hatte. Ich fühlte mich verlassen, betrogen und nackt. Was nun, meinen Bruder von einem anderen Händy aus anrufen? Mist, ich kenne nicht mal seine Nummer. Ihm auf Facebook schreiben? Mist, ich habe kein Internet! Mist, Mist, Mist! Vier Stunden lang ohne mein Telefonbuch, Internet und Agenda. Wie würde es mir dann wohl in vier Wochen ergehen? Ich will gar nicht daran denken. |
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4 Wochen ohne mein Handy zu sein, wäre komisch. Ich hatte einmal während der RS mein Handy, während der Überlebenswoche, für fünf Tage abgegeben. Grundsätzlich war dies kein Problem für mich. Dennoch hatte ich nach einigen Tagen das Gefühl, etwas von der Aussenwelt (vor allem den Freunden) abgekapselt zu sein. Deshalb bin ich lieber mit als ohne Handy und würde es nur ungern, für eine solch lange Zeit, abgeben. |
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Als Erstes müsste ich mir wahrscheinlich einen neuen Wecker zutun oder mir etwas anderes überlegen rechtzeitig an der PH aufzutauchen. |
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Da würde sich wohl einiges ändern. Als erstes müsste ich wohl meinen alten MP3-Player wieder in Betrieb nehmen. Mein Kommunikationsverhalten würde sich stark verändern: Wenn ich mich mit jemandem verabrede, müsste ich mit dieser Person die genaue Zeit und den Treffpunkt lange im voraus vereinbaren. Hat man einmal Verspätung oder verpasst den Zug, so kann man wartende Personen nicht umgehend informieren. Auch entfallen würden die unzähligen sinnlosen Nachrichten, die jeden Tag verschickt werden. Schliesslich würde es auch etwas länger gehen, bis ich über die neusten Nachrichten im Bilde bin. |
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Bei mir würde sich folgendes verändern: |
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Ich würde wohl Ende Monat noch einige Mahnungen erhalten, weil einige Rechnungen diese Woche schon fällig sind und ich diese sobald wie möglich begleichen sollte über's e-banking. Ohne Handy würde ich aber die TAN fürs Login gar nicht erhalten und mich nicht einloggen können! Ausserdem würden mich wahrscheinlich meine besten Freunde sehr vermissen und entweder sauer werden, weil ich mich einfach nicht mehr melde oder mich wie Wahnsinnige suchen. Vielleicht würden dann auch meine Eltern viele Anrufe kriegen, weil meine besorgten Freunde dann dort anrufen werden. Ein sehr guter Freund aus dem Ausland, der nur meine Handynummer und meine Adresse hat um mich zu kontaktieren, würde vermutlich auch noch denken, dass ich gestorben bin. Denn wir schreiben uns täglich mehrere Male und er findet es bereits schon komisch, wenn ich mal während etwa 6 Stunden keine Antwort gebe. |
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Dieses Experiment habe ich vor etwa anderthalb Jahren bereits mehr oder minder freiwillig gemacht! |