| Vier Wochen ohne Handy Beschreiben Sie, wie sich Ihr Leben verändern würde, wenn Sie im Alltag während vier Wochen auf Ihr Handy verzichten müssten. |
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Ich würde das Telefon zu Hause viel mehr benutzten. Vor allem um Verabredungen abzumachen. Dann müsste ich viel pünktlicher sein (als momentan) und im vorhinein alles schon genau planen, da ich nicht einfach rasch eine SMS schreiben kann, was, wie, wo, wenn. Da ich aber selber mal im Gymnasium drei Monate lang kein Handy hatte, wäre es für mich durchaus möglich, ohne zu leben. Irgendwann muss ich das wohl auch, da ich meine Handys dauernd kaputt mache und durch Zufall und Glück wieder ein altes Natel einer Kollegin/eines Kollegen bekomme. |
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Bei einem Monat ohne mein Handy würde sich schon ziemlich viel verändern. Ich wäre nicht mehr ständig mit meinen Freunden in Kontakt und könnte nur noch über Facebook oder Mail mit ihnen kommunizieren, da ich kein Festnetztelefon habe. Wenn ich unterwegs bin, weiss ich nicht mehr wann welche Züge fahren oder ob ich überhaupt Verbindungen habe! Da ich jetzt sowieso eine fachdidaktische Ausbildung in einem Modul absolviere, müsste ich im Vorfeld jede Zugverbindung und die Zeit raussuchen. Auch Notfallszenarien, wenn ich eine Verbindung knapp verpasse müsse ich mir aufschreiben. Ausserdem hätte ich keinen Wecker mehr. Ich habe zwar einen "normalen", der aber nur funktioniert, wenn er gerade Lust drauf hat. Unterwegs könnte ich keine Musik mehr hören. |
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Schon nach zwei Tagen ohne mein Smartphone wäre ich völlig abgeschottet von der Umwelt. Ich hätte auch keine Kontaktdaten irgendwo sonst abgespeichert. Fast meine gesamte Kommunikation läuft mittlerweile über Whatsapp ab. Aber nicht nur das. Ich hätte absolut kein Zeitgefühl mehr, da ich keine Uhr besitze. Ausserdem verlasse ich mich auch völlig auf die SBB App und hätte keine Ahnung mehr wie ich wann wohin komme. Mein Leben müsste ich somit vollständig in die Hände des Zufalls übergeben. Völliger Kontrollverlust also. |
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Ohne mein Handy wäre ich nicht so spontan, da die Kommunikation beeinträchtigt wäre. Ich wäre nicht mehr allezeit erreichbar und müsste Abmachungen und Treffen früher und genauer planen. Zudem nehme ich an, dass ich weniger Geld ausgeben würde, weil ich keine Handy Rechnung zahlen müsste. Ohne Handy wäre ich nicht stetig darüber informiert, was mein Freund macht und wie sein Programm aussieht. Wir müssten einen anderen Kommunikationsweg für alltägliche Erlebnisse finden. |
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Da ich kaum Telefoniere würde ich diese Funktion meines Handys nicht vermissen. Die Unereichbarkeit würde allerhöchstens meine Mutter stören. Ich müsste mich bei allen meinen Freunden nach ihrem Geburtsdatum erkundigen, denn mein Handy ist meine Agenda. Die Absenz meines Handys hätte dann wohl auch zur Folge, dass ich immer und überall zu spät wäre. Den SMS-Kontakt mit meinem Kollegenkreis würde ich wohl vermissen könnte aber auch ganz gut ohne. Eine praktische Funktion hat das Smartphone noch, für langweilige Situationen und Wartezeiten beherbergt es viele kurzweilige Apps ... |
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Mein Leben würde sich ziemlich stark ändern, da ich ein absoluter News-Junkie bin und jeden Tag mindestens einmal 20 Minuten, Tagesanzeiger und New York Post online lese. Ich käme mir abgschnitten von der Welt vor und müsste mich ziemlich zusammenreissen, um nicht immer jemanden nach den neusten Nachrichten zu fragen... |
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Ich müsste viele Abmachungen und Vereinbarungen vorgängig planen und organisieren. Ausserdem müsste man sich strikt an Abmachungen und Zeiten halten, da kurzfristiges Absagen unmöglich wäre. Ich würde sicherlich weniger spontan sein können und müsste andere Medien als Whats App und SMS nutzen, um Leute zu kontaktieren. Da wir zu Hause noch Festnetz haben, könnte ich mich aber trotzdem telefonisch mit anderen Personen in Verbindung setzen. |
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Wenn ich 4 Wochen ohne mein Handy auskommen müsste, so müsste ich mir als erstes eine Uhr zutun, da ich sonst selten wüsste wie spät es ist. Zudem müsste ich wichtige Telephonnummern wie bspw. von Freunden aufschreiben oder sonst irgendwo speichern. Auch für den Fahrplan müsste ich wider diejenigen an den Bahnhöfen zur Hilfe ziehen, da ich keine praktische SBB-App mehr hätte. Genau gleich würde es mir bei den Zeitungen ergehen, welche ich normalerweise meist online oder über eine App lese ebenso wie viele andere Dinge wie zum Beispiel mein Stundenplan. Alles in Allem würde ich ohne Handy auskommen, es ist jedoch ein Alltagsbegleiter welcher viele Dinge vereinfacht. |
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Einen Monat ohne Natel würde voraussetzen, dass ich zum Einen mein ganzes Umfeld darüber informieren müsste. Praktisch heisst das, dass man mit mir nicht spontan einen anderen Treffpunkt vereinbaren kann oder mich auch nicht "kurz" anrufen kann, um mit mir über die Pläne am Wochenende zu schwatzen. Ich selber müsste mich vorallem frühzeitig für meine alltägliche Herausforderungen im vornerein organisieren, d. h.: Stundenplan ausdrucken (denn ich kann ihn nicht mehr online nachschauen), Tram- und Busverbindungen vor jedem Transport mit dem ÖV zuhause nachschauen, wichtige Nachrichten nur noch höchstens per Email zu versenden und zu hoffen, dass diese in den nächsten 3h gelesen wird (weil die ja immer so wichtig sind). Eine positive Auswirkung meines handylosen Daseins wäre, dass ich eventuelle zusätzliche Hausaufgaben gar nicht machen muss da ich nicht weiss, dass der Dozierende aus dem Fach Englisch uns ein Email geschrieben hat. |
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Ich würde mich besser organisieren müssen und womöglich mehr handschriftliche Notizen in meine Agenda machen. Evtl. mehr Zeit einberechnen in der Alltagsplanung (schaue z.B. oft Fahrpläne, Raumnummern der Vorlesungen oder Ortschaften auf dem Smartphone nach.. dies würde jetzt entfallen). Ich würde Abmachungen vermehrt über das Festnetz oder per Email vereinbaren. Der Alltag wäre machbar ohne Smartphone ;) |
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Ich müsste viele organisatorische Sachen zu Hause machen, welche viel Zeit in Anspruch nehmen würden- Beispielsweise müsste ich im vornhinein schauen, wann der Zug von A nach B und wann der Zug von X nach Y fährt. Da ich an verschiedenen Orten arbeite wäre dies ohne Smartphone sehr müsahm. Ein anderes Beispiel: Ich müsste alle Mails zu Hause anschauen, beantworten oder die entsprechenden Dinge in die Agenda eintragen. MIt meinem Handy kann ich dies problemlos mal in einer Pause machen oder während ich auf den Zug warte oder im Zug bin. |
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Bei mir würde sich einiges verändern. Und zwar schon am Morgen früh, wenn mein iPhone mich weckt, um pünktlich an die PH zu kommen. Also müsste ich mir einen normalen Wecker anschaffen. An der PH angekommen schaue auf das PH App in welchem Raum ich Schule habe. Natürlich brauche ich das iPhone auch, um im Internet gewisse Dinge nachzuschauen. Ohne das iPhone könnte ich meine Kontakte auch nicht so gut pflegen. Es wäre sehr gewöhnungsbedürftig, immer abwarten zu müssen, bis man Zuhause ist, um jemanden telefonisch zu erreichen. |
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Vor lebte ich 4 Wochen Handylos. Und, seht her, ich lebe noch. |
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Da ich mein Handy zum telefonieren und SMS schreiben brauche, wäre ich nur noch sehr schwer erreichbar. Ich habe zwar einen Festnetztanschlus, aber noch kein Telefon dazu. Das verschärft die Situation. Ohne Handy würde sich diese Festnetztsituation sicher sehr schnell ändern. |
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Von den drei grundlegenden Dinge als Student schlafen, essen und Freizeit würde sich eines grundlegend verändern: Die Organisation eines Aussgang würde sich über Stunden hinziehen, da nicht alle ihre Präferenzen, Verfügbarkeit und sonstige Anliegen in einen What's app Chat posten könnten, wonach nachher entschieden wie das Abendprogramm aussieht. |
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In den letzten Tagen habe ich festgestellt, dass ich mein Handy immer mehr zur Hand nehme, um unnötige Dinge zu machen, wie z.B. zum 5ten Mal während der Vorlesung auf die Uhr zu schauen oder all die Facebook-Posts zu checken, die ich noch nicht gesehen habe. Gerade jetzt wäre es für mich also eine unvorstellbare Situation, mein Handy für 4 Wochen abgeben zu müssen. |